Deutschlands erste CCI-zertifizierte Recovery Coach

Ich kann abends nicht aufhören zu essen.

Heißhunger. Essanfälle. Extremhunger. Drei Worte – ein Mechanismus.

Den ganzen Tag bist du diszipliniert und hältst durch. Du isst „vernünftig“, du bewegst dich viel, du hast alles im Griff – und abends stehst du vor dem Küchenschrank und kannst nicht mehr aufhören. Danach kommen die Schuldgefühle. Und die Frage, was eigentlich mit dir nicht stimmt. Dabei willst du eigentlich nur eins: einmal essen, satt sein – und dann an etwas anderes denken.

Ich kenne diese Abende. Ich habe mir eine Zeit lang sogar nachts den Wecker gestellt, um essen zu können – und dachte, mir fehlt einfach die Disziplin. Heute weiß ich: Mein Körper hat sich nachts geholt, was ich ihm tagsüber nicht gegeben hatte.

Genau dafür habe ich „Find your SATT-isfaction“ erschaffen – den Onlinekurs, den ich damals selbst so dringend gebraucht hätte. Darin verstehst du, warum dein Körper so reagiert, und lernst Schritt für Schritt, wieder genussvoll, ohne Ängste und Schuldgefühle zu essen und deinem Körper zu vertrauen.

Heißhunger. Essanfälle. Extremhunger.
Drei Worte – ein Mechanismus.

Vielleicht nennst du es Heißhunger-Attacken. Vielleicht Essanfälle. In der Recovery-Welt heißt es Extremhunger. Gemeint ist dasselbe: Dein Körper holt sich zurück, was ihm gefehlt hat.

Denn dein Körper führt Buch. Jede Diät, jedes Intervallfasten, jedes aufgesparte Abendessen, jede Trainingseinheit, mit der du dir dein Essen erst „verdienen“ musstest – all das steht auf seiner Rechnung. Und irgendwann holt er sich, was du ihm schuldig geblieben bist. Er tut das nicht, weil du schwach bist – er will dich am Leben halten. Vielleicht war eine Diät dein Einstieg und jede weitere dein Versuch, wieder rauszukommen. Doch der Weg, der dich hineingeführt hat, führt nicht wieder hinaus: Jede neue Runde aus Regeln und Verzicht macht die Rechnung nur länger.

Mit der Zahl auf der Waage hat das nichts zu tun. Ich war 13 Jahre lang normalgewichtig – und trotzdem im Mangel. Denn der Mangel beginnt viel früher: dann, wenn dein Körper nicht bekommt, was er braucht, in dem Moment, in dem er es braucht. (In der Recovery-Welt heißt das Restriktion – gemeint ist jede Form von Verzicht, Regeln und Aufsparen beim Essen.)

Und das Wichtigste gebe ich dir schon jetzt mit: Dieser Hunger ist nicht böse, sondern heilend. Er hat einen Anfang, einen Grund – und ein Ende.

Die Pralinen-Rechnung

Es gab eine Zeit, da hat eine Zahl entschieden, wie viele Obstbrand-Pralinen ich essen durfte: die Zahl auf der Waage. War sie gestiegen, gab es keine. Hatte ich „Puffer“, durfte ich drei oder alle vier Sorten. Das waren gute Tage. Aber selbst an diesen guten Tagen, an denen ich mich nicht entscheiden musste, welche Pralinensorte in der Packung bleibt, habe ich den Verlust schon beim Essen gespürt: gleich ist es wieder eine weniger.

Irgendwann wollte ich diesen Verlust nicht mehr spüren. Also habe ich die ganze Woche „clean“ und so wenig wie möglich gegessen – und alles auf einen einzigen Tag aufgespart: meinen Cheat Day. Einmal nicht zählen MÜSSEN, sondern einfach zugreifen und die Kontrolle kurz loslassen. Pralinen, Schokolade, Chips, alles auf einmal. Es fühlte sich an wie der einzige Moment, in dem ich loslassen durfte – wie ein Staudamm, der bricht. Danach kamen Übelkeit und Schuldgefühle, und die Angst vor genau diesen Lebensmitteln wurde jedes Mal ein Stück größer.

Heute weiß ich: Das Problem war nie, dass ich die Pralinen gegessen habe. Das Problem war, dass ich sie mir die ganze Woche verboten hatte – um sie dann im Übermaß zu essen. Diesen Kreislauf lösen wir in SATT-isfaction auf.

Und was, wenn ich nie wieder aufhören kann?

Diese Angst kenne ich gut – die Angst, ein Fass ohne Boden zu sein. Dass aus dem Heißhunger „richtiges“ Binge Eating wird, wenn du ihm nachgibst. Dabei gilt: Binge Eating bedeutet Essanfälle ohne vorausgegangenen Verzicht. Wenn deine Essanfälle aber eine Vorgeschichte aus Diäten, Regeln, Aufsparen oder Kompensation haben, fühlt sich das zwar genauso an wie Kontrollverlust – es ist aber keiner. Es ist die Antwort deines Körpers auf den Mangel. Und sobald er bekommen hat, was ihm gefehlt hat, gibt er auch wieder Ruhe.

Ehrlich gesagt heißt das auch: Ohne Verzicht davor ist SATT-isfaction nicht der richtige Kurs für dich. Er ist für Frauen gemacht, deren Körper auf Mangel reagiert – auch dann, wenn du abends auf dem Papier auf „genug Kalorien“ kommst. Warum dein Körper anders rechnet als dein Kalorienzähler, ist eines der Dinge, die im Kurs vieles verändern. Und er ist kein Abnehmprogramm: Wer Heißhunger unterdrücken will, um weiter abzunehmen, wird hier nicht fündig.

Erkennst du dich wieder?

  • Tagsüber bist du diszipliniert – abends oder nachts fällt alles.
  • Du hast unzählige Diäten hinter dir – und der Hunger wird nur lauter.
  • „Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören.“
  • Du denkst ununterbrochen an Essen: Rezepte sammeln, Mahlzeiten planen, Food-Videos schauen – du giltst als „Foodie“.
  • Cheat Day: einmal pro Woche alle Schleusen auf, danach wieder „clean“.
  • Du fühlst dich wie ein Fass ohne Boden – oder spürst gar keinen Hunger mehr.
  • Essen musst du dir verdienen, mit Sport, Schritten oder Verzicht.
  • Die Angst zuzunehmen begleitet dich durch den Tag.
  • Du bist überzeugt: „Bei mir ist es anders. Bei mir hört es nie auf.“
  • Du frierst ständig, deine Verdauung streikt, dir fehlen Energie und Konzentration.
  • Feiertage und Einladungen sind für dich Stress statt Genuss.

Wenn du bei mehreren Punkten genickt hast, ist SATT-isfaction für dich gemacht.

„Ich fühle mich viel fitter, wacher, fröhlicher, ausgeglichener und energiegeladener, habe mehr Freude an Bewegung und mehr geistige Kapazitäten für Dinge, die mir Freude machen.“ – Teilnehmerin

Was du in SATT-isfaction verstehst und lernst

„Dein Beispiel mit dem Kind und dem Nutellabrötchen hat so unglaublich viel in mir ausgelöst. Fazit: der erste Snack mit purer Erlaubnis sind intus 💪“ – Teilnehmerin

Das Herzstück des Kurses: Dein Körper kennt drei Arten von Hunger – die meisten Frauen kennen nur eine. Allein diese Unterscheidung verändert für viele Teilnehmerinnen alles, denn auch ständige Gedanken ans Essen sind Hunger. Nur spricht dein Körper dabei leiser, als du denkst – und manchmal braucht es erst eine Übersetzung für seine oftmals verwirrenden Signale.

In diesem Kurs wirst du …

  • verstehen, warum dein Körper mit Heißhunger und Essanfällen reagiert – und warum das kein Kontrollverlust ist
  • die Angst vor der Gewichtszunahme Schritt für Schritt verlieren – und herausfinden, was dein persönlich gesundes Gewicht ist
  • verstehen, warum du nicht im Binge-Eating landest – und warum dein Hunger ein Ende hat
  • wieder genussvoll essen lernen, ohne Verzicht, Verbote und Schuldgefühle
  • eine konkrete Essensstruktur mit Beispielen bekommen – damit du nicht mehr jeden Tag neu verhandeln musst

„Dein Beispiel mit dem Kind und dem Nutellabrötchen hat so unglaublich viel in mir ausgelöst. Fazit: der erste Snack mit purer Erlaubnis sind intus 💪“ – Teilnehmerin

Die Module im Überblick

  1. Willkommen – meine Geschichte und dein Kursversprechen
  2. Ist mein Körper im Energiedefizit?
  3. Die drei Hungerarten – und welche du bisher überhört hast
  4. Typische Ängste und Phänomene (u. a. Binge Eating, Night Eating, Kalorienzählen)
  5. Extremhunger im Normalgewicht – und die Wahrheit über den BMI
  6. Grundlagen für deinen Recovery-Prozess
  7. Action Steps – Schritt für Schritt (Essensstruktur, Schuldgefühle, Bewegung)
  8. Recovery Toolkit mit allen Worksheets
  9. Abschluss Bonus: Q&A mit mir (Aufzeichnung) und die Masterclass „Roadmap to Recovery“ – dein Rückenwind fürs Dranbleiben.

Du brauchst dafür keine Vorbereitung, keine Waage und keinen Plan – nur ein bisschen Zeit für dich. Die ersten Zusammenhänge verstehst du schon in Modul 1.

Video mit Romy, 4 Minuten: Warum Verzicht und Verbote verpasstes Leben sind.

Wofür sich die Entscheidung lohnt

„Mir ging es so gut wie seit Jahrzehnten bei keiner Feierlichkeit mehr! Ich habe einfach die Stimmung und all die wunderschönen Momente genossen und gegessen, wenn ich Lust hatte und es sich gut anfühlte. Das war ein maximales Freiheitsgefühl.“

„Dank deines Kurses und meiner Recovery konnte ich es [das Eis] vollkommen genießen. Das wäre vor ein paar Jahren nur mit schlechtem Gewissen und Kompensationen möglich gewesen.“

Deine Fragen – ehrlich beantwortet

Ja. Mangel misst sich nicht an der Zahl auf der Waage, sondern daran, ob dein Körper bekommt, was er braucht, wann er es braucht. Heißhunger und Essanfälle nach Diäten, Aufsparen oder viel Sport folgen demselben Mechanismus – auch im Normalgewicht.

Der Kurs ersetzt keine Therapie, und er will es auch nicht – er ergänzt sie. Extremhunger und mentaler Hunger sind im deutschsprachigen Raum kaum bekannt, viele Behandler kennen die Phänomene nicht. Auch Therapeutinnen und angehende Ärztinnen haben den Kurs deshalb gekauft – und Neues mitgenommen. Beides zusammen ist stärker als eines allein.

„Du hast deutlich gemacht, wie uninteressant eigentlich der BMI ist – und dass selbst Therapeuten und Psychologen nicht alles über das Thema wissen und es Lücken gibt, die du zum Glück füllst.“ – Teilnehmerin

Kann gut sein, dass du mehr über Hunger und Stoffwechsel gelesen hast als manche Fachleute. Nur: Hat dieses Wissen etwas verändert – an deinen Abenden, deinen Wochenenden, an den Gedanken, die sich den ganzen Tag ums Essen drehen? Meistens nicht. Denn zu wissen, dass etwas so ist, ist etwas anderes, als zu verstehen, warum es bei dir so läuft – und was du morgen konkret anders machst. Der Kurs zeigt dir die Reihenfolge, in der sich die Dinge lösen, und die Schritte dazu. Mir haben nach 20 Jahren auch keine Fakten mehr gefehlt – nur diese Reihenfolge. Und die hat am Ende weit mehr verändert als mein Essen: mein ganzes Leben, aus dem Mangel in die Fülle.

Diesen Gedanken hatte fast jede Teilnehmerin vor dir – und ich hatte ihn auch. Ich habe mich jahrelang gefühlt fast nur von Süßigkeiten ernährt und war sicher, dass das für immer so bleibt. Heute esse ich immer noch Süßes, gerne und regelmäßig – aber das Zwanghafte von damals ist vollständig weg. Zusammengerissen habe ich mich dafür nicht – ich habe verstanden, was mein Körper da tat. Genau das verstehst du im Kurs auch.

SATT-isfaction ist auf zwei Wochen gebaut, nicht auf ein Jahr: ein Kerngedanke pro Modul, sofortiger Zugang, dein Tempo, jede Lektion so oft du willst. Und hier verändert schon das Verstehen etwas – Teilnehmerinnen berichten das schon nach den ersten Videos. Nur eines gebe ich dir ehrlich mit: Irgendwann macht das Umsetzen den Unterschied, nicht das Wissen allein.

Ein wichtiger Hinweis: Ich bin Coach, keine Ärztin oder Psychotherapeutin. Der Kurs ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei schwerem Untergewicht oder gesundheitlicher Instabilität gehört an deine Seite zuerst ein ärztliches Behandlungsteam – der Kurs kann dich begleitend unterstützen.

Das bekommst du in SATT-isfaction

  • Online-Selbstlernkurs in 10 Modulen mit 47 Lektionen – sofortiger Zugang
  • Fundiertes Wissen aus 20 Jahren eigener Erfahrung und der Begleitung von über 200 Frauen
  • 6 praktische Worksheets und erprobte Recovery-Tools
  • Bonus: Masterclass „Roadmap to Recovery“ + Q&A-Aufzeichnung
  • Zugriff ohne zeitliche Begrenzung, solange der Kurs angeboten wird – inklusive aller Aktualisierungen
  • 347 € Einmalzahlung oder 3 Monatsraten à 119 €

Über mich

„Ich will nicht, dass sich eine andere Frau jemals so schrecklich fühlt wie ich!“ Dieser Gedanke wurde 2018 zu meiner Motivation, mein restriktives Essverhalten nach 20 Jahren endlich loszulassen. Wie hoffnungslos sich dieser Weg anfühlen kann, weiß ich aus eigener Erfahrung. Das Wissen, das mich schließlich herausgeführt hat, habe ich mir damals in monatelanger Recherche aus Dutzenden englischsprachigen Fachbüchern zusammengesucht – Puzzlestück für Puzzlestück. Aus diesen Puzzlestücken habe ich meine eigene Strategie für die praktische Umsetzung gebaut – und genau die steckt heute in SATT-isfaction, sortiert und in der Reihenfolge, die ich selbst gebraucht hätte.

Als erste deutsche zertifizierte CCI Eating Disorder Coach (Carolyn Costin Institute, USA) begleite ich dich mit meinen Ausbildungen und meiner gelebten Erfahrung dabei, ein gesundes Verhältnis zum Essen, deinem Körper und dir selbst aufzubauen. Denn aus innerer Fülle heraus muss Essen nichts mehr ersetzen – und deine Gedanken dürfen sich wieder um dein Leben drehen statt ums Essen.

Falls du gerade zweifelst, ob du das schaffst: Du brauchst dafür keine neue Disziplin. Disziplin hast du längst bewiesen – jeden einzelnen Tag. Was dir fehlte, war nie Stärke, sondern zu verstehen, was dein Körper dir eigentlich sagt. Und vielleicht denkst du gerade: „Nicht jetzt.“ Diesen Satz kenne ich – er klang bei mir jahrelang wie Vernunft. In Wahrheit war es die Stimme, die alles so lassen wollte, wie es war. Von allein kam mein Moment nie. Ich musste ihn wählen.

Ich habe gelernt, meinem Körper wieder zu vertrauen – und du kannst das auch lernen. Am Ende dieses Weges wartet ein Kopf, in dem endlich Ruhe einkehrt: Essen wird wieder eine schöne Nebensache, und der Abend gehört wieder dir.

Wenn du diese Seite gleich schließt …

… dann wahrscheinlich mit dem Gedanken „irgendwann“. Ich kenne ihn gut – ich habe selbst monatelang hin und her überlegt. Deshalb ein Schritt, den du noch heute gehen kannst: Hör Folge #54 meines Podcasts, „Wenn Essanfälle dein Tageshighlight sind“ – sie erklärt genau das Muster von dieser Seite, kostenlos, in einer halben Stunde. Nur eines sage ich dir dazu ehrlich: Verstehen war mein erster Schritt. Verändern war ein anderer.

Höre in meinen Podcast Romys Recovery RealiTea die Folge #54 Wenn Essanfälle dein Tageshighlight sind

Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich erwartet...

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