Onlinekurs von Romy Hörbe, Deutschlands erster CCI-zertifizierter Recovery Coach

Ich kann abends nicht aufhören zu essen.

Den ganzen Tag hältst du durch. Du isst „vernünftig“, du bewegst dich viel, du hast alles im Griff – und abends stehst du vor dem Küchenschrank und kannst nicht mehr aufhören. Danach kommen die Schuldgefühle. Und die Frage, was eigentlich mit dir nicht stimmt.

Ich kenne diese Abende. Ich habe mir eine Zeit lang sogar nachts den Wecker gestellt, um essen zu können – und dachte, mir fehlt einfach die Disziplin. Heute weiß ich: Mein Körper hat sich nachts geholt, was ich ihm tagsüber nicht gegeben hatte.

Genau dafür habe ich „Find your SATT-isfaction“ erschaffen – den Onlinekurs, den ich damals selbst so dringend gebraucht hätte. Darin verstehst du, warum dein Körper so reagiert, und lernst Schritt für Schritt, wieder genussvoll, ohne Ängste und Schuldgefühle zu essen und deinem Körper zu vertrauen.

Heißhunger. Essanfälle. Extremhunger. Drei Worte – ein Mechanismus.

Vielleicht nennst du es Heißhunger-Attacken. Vielleicht Essanfälle. In der Recovery-Welt heißt es Extremhunger. Gemeint ist dasselbe: Dein Körper holt sich zurück, was ihm gefehlt hat.

Denn dein Körper führt Buch. Jede Diät, jedes Intervallfasten, jedes „heute nur Salat“, jedes aufgesparte Abendessen und jede Trainingseinheit, mit der du dir dein Essen erst „verdienen“ musstest – all das steht auf seiner Rechnung. Und irgendwann holt er sich, was du ihm schuldig geblieben bist. Er tut das nicht, weil du schwach bist – er will dich am Leben halten.

Vielleicht war eine Diät dein Einstieg – und jede weitere dein Versuch, wieder rauszukommen. Doch der Weg, der dich hineingeführt hat, führt nicht wieder hinaus: Jede neue Runde aus Regeln und Verzicht macht die Rechnung nur länger.

Deshalb hat Restriktion auch nichts mit der Zahl auf der Waage zu tun. Ich war 13 Jahre lang normalgewichtig, und niemand hätte von außen vermutet, dass etwas nicht stimmt – ich selbst am allerwenigsten. Restriktion beginnt viel früher: dann, wenn dein Körper nicht bekommt, was er braucht, in dem Moment, in dem er es braucht.

Und das Wichtigste gebe ich dir schon jetzt mit: Dieser Hunger ist nicht böse, sondern heilend. Er hat einen Anfang, einen Grund – und ein Ende.

Die Pralinen-Rechnung

Es gab eine Zeit, da hat eine Zahl entschieden, wie viele Obstbrand-Pralinen ich essen durfte: die Zahl auf der Waage. War sie gestiegen, gab es keine. Hatte ich „Puffer“, durfte ich drei oder vier. Vier Sorten gab es – und ich habe jede einzelne gezählt. Den Verlust habe ich schon gespürt, während ich noch gegessen habe: gleich ist es wieder eine weniger.

Irgendwann wollte ich diesen Verlust nicht mehr spüren. Also habe ich die ganze Woche „clean“ und so wenig wie möglich gegessen – und alles auf einen einzigen Tag aufgespart: meinen Cheat Day. Einmal nicht zählen. Pralinen, Schokolade, Chips, alles auf einmal. Es fühlte sich an wie der einzige Moment, in dem ich loslassen durfte – wie ein Staudamm, der bricht. Danach kamen Übelkeit und Schuldgefühle, und die Angst vor genau diesen Lebensmitteln wurde jedes Mal ein Stück größer.

Heute weiß ich: Das Problem war nie, dass ich die Pralinen gegessen habe. Das Problem war, dass ich sie mir die ganze Woche verboten hatte – um sie dann im Übermaß zu essen. Diesen Kreislauf lösen wir in SATT-isfaction auf.

Und was, wenn ich nie wieder aufhören kann?

Diese Angst kenne ich gut – die Angst, ein Fass ohne Boden zu sein. Dass aus dem Heißhunger „richtiges“ Binge Eating wird, wenn du ihm nachgibst.

Dabei gilt: Binge Eating bedeutet Essanfälle ohne vorausgegangene Restriktion. Wenn deine Essanfälle aber eine Vorgeschichte aus Diäten, Regeln, Aufsparen oder Kompensation haben, dann fühlt sich das zwar genauso an wie Kontrollverlust – es ist aber keiner. Es ist die Antwort deines Körpers auf den Mangel. Und sobald dein Körper bekommen hat, was ihm gefehlt hat, gibt er auch wieder Ruhe. (Warum das so ist und woran du den Unterschied konkret erkennst, schauen wir uns im Kurs ganz genau an.)

Ehrlich gesagt heißt das auch: Wenn deine Essanfälle ohne jede Restriktion auftreten, ist SATT-isfaction nicht der richtige Kurs für dich. Er ist gemacht für Frauen, deren Körper auf Mangel reagiert – und das gilt auch, wenn du abends auf dem Papier auf „genug Kalorien“ kommst. Warum die Rechnung deines Körpers anders funktioniert als dein Kalorienzähler, ist eines der Dinge, die im Kurs vieles verändern. Und noch eines: SATT-isfaction ist kein Abnehmprogramm. Wenn du einen Weg suchst, Heißhunger zu unterdrücken, um weiter abzunehmen, wirst du hier nicht fündig.

Erkennst du dich wieder?

  • Tagsüber bist du diszipliniert – abends oder nachts fällt alles.
  • Du hast unzählige Diäten hinter dir – und der Hunger wird nur lauter.
  • „Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören.“
  • Du denkst ununterbrochen an Essen: Rezepte sammeln, Mahlzeiten planen, Food-Videos schauen – du giltst als „Foodie“.
  • Cheat Day: einmal pro Woche alle Schleusen auf, danach wieder „clean“.
  • Du fühlst dich wie ein Fass ohne Boden – oder spürst gar keinen Hunger mehr.
  • Essen musst du dir verdienen, mit Sport, Schritten oder Verzicht.
  • Die Angst zuzunehmen begleitet dich durch den Tag.
  • Du bist überzeugt: „Bei mir ist es anders. Bei mir hört es nie auf.“
  • Du frierst ständig, deine Verdauung streikt, dir fehlen Energie und Konzentration.
  • Feiertage und Einladungen sind für dich Stress statt Genuss.

Wenn du bei mehreren Punkten genickt hast, ist SATT-isfaction für dich gemacht.

> „Ich fühle mich viel fitter, wacher, fröhlicher, ausgeglichener und energiegeladener, habe mehr Freude an Bewegung und mehr geistige Kapazitäten für Dinge, die mir Freude machen.“ – Teilnehmerin

Was du in SATT-isfaction verstehst und lernst

Das Herzstück des Kurses: Dein Körper kennt drei Arten von Hunger – die meisten Frauen kennen nur eine. Allein diese Unterscheidung verändert für viele Teilnehmerinnen alles, denn auch ständige Gedanken ans Essen sind Hunger. Nur spricht dein Körper dabei leiser, als du denkst.

In diesem Kurs wirst du …
verstehen, warum dein Körper mit Heißhunger und Essanfällen reagiert – und warum das kein Kontrollverlust ist

  • erkennen, welcher Hunger gerade spricht – und lernen, wie du darauf antwortest
  • deinen Stoffwechsel wieder in Schwung bringen
  • herausfinden, was dein persönlich gesundes Gewicht ist – und warum es nicht im BMI steht
  • die Angst vor der Gewichtszunahme Schritt für Schritt verlieren
  • Verhaltensweisen aufdecken und ablegen, die deinen Weg zur Essensfreiheit und zum Frieden mit deinem Körper sabotieren
  • lernen, mit Schuldgefühlen umzugehen
  • wieder genussvoll essen lernen, ohne Verzicht und Verbote
  • eine konkrete Essensstruktur mit Beispielen bekommen – damit du nicht mehr jeden Tag neu verhandeln musst
  • verstehen, warum du nicht im Binge-Eating landest – und warum dein Hunger ein Ende hat
  • Nur spricht dein Körper dabei leiser, als du denkst und manchmal braucht es erst eine Übersetzung für seine oftmals verwirrenden Signale.

> „Dein Beispiel mit dem Kind und dem Nutellabrötchen hat so unglaublich viel in mir ausgelöst. Fazit: der erste Snack mit purer Erlaubnis sind intus 💪“ – Teilnehmerin

Die Module im Überblick

1. Willkommen – meine Geschichte und dein Kursversprechen
2. Ist mein Körper im Energiedefizit?
3. Die drei Hungerarten – und welche du bisher überhört hast
4. Typische Ängste und Phänomene (u. a. Abgrenzung Binge Eating, Night Eating, Kalorienzählen)
5. Extremhunger im Normalgewicht – und die Wahrheit über den BMI
6. Grundlagen für deinen Recovery-Prozess
7. Action Steps – Schritt für Schritt (Essensstruktur, Schuldgefühle, Bewegung)
8. Recovery Toolkit mit allen Worksheets
9. Abschluss
Bonus: Q&A mit mir (Aufzeichnung) und die Masterclass „Roadmap to Recovery“ – dein Rückenwind für unterwegs: Hindernisse meistern, Motivation halten, dranbleiben, wenn dein Kopf dir Gründe zum Aufhören liefert.

Bring deine Oma zum Weinen – vor Freude

Weihnachten 2018 war DAS Weihnachten, an dem ich meine Oma zum Weinen gebracht habe. Nach sechs Jahren voller Verbote habe ich endlich wieder „Ja!“ gesagt, als sie mir ihre legendären Butterkolatschen unter die Nase gehalten hat. All die Jahre zuvor hatte ich Besuche vermieden oder mir ein Kekspaket mitgeben lassen, weil ich angeblich noch „satt“ war. Gegessen habe ich die Kekse nie – zu groß war meine Angst vor den buttrigen Teilchen, die meine Oma trotz ihrer Krankheit stundenlang für mich gebacken hatte.

Dass ich das in nur drei Monaten ändern kann, ahnte ich damals nicht. Trotz meiner Angst vor der Gewichtszunahme und dem Gefühl, dass es niemals aufhört, habe ich mich nach monatelangem Hin und Her entschieden, meinen Weg zu gehen. Dadurch konnte meine Oma noch SEHEN, wie ein Plätzchen nach dem anderen in meinem Bauch verschwunden ist.

Heute bin ich aus tiefstem Herzen dankbar für diese Entscheidung. Denn dass ich Essen heute wieder unbeschwert genieße, kann meine Oma leider nicht mehr selbst sehen – sie ist inzwischen fast vollständig erblindet.

Wie viele Feste sollen noch vergehen, an denen du ablehnst, verhandelst und Ausreden findest? Alles, was es braucht, ist eine Entscheidung.

Wofür sich die Entscheidung lohnt

> „Mir ging es so gut wie seit Jahrzehnten bei keiner Feierlichkeit mehr! Ich habe einfach die Stimmung und all die wunderschönen Momente genossen und gegessen, wenn ich Lust hatte und es sich gut anfühlte. Das war ein maximales Freiheitsgefühl.“

> „Dank deines Kurses und meiner Recovery konnte ich es [das Eis] vollkommen genießen. Das wäre vor ein paar Jahren nur mit schlechtem Gewissen und Kompensationen möglich gewesen.“

Deine Fragen – ehrlich beantwortet

Ich hatte nie Untergewicht – ist der Kurs trotzdem für mich?
Ja. Restriktion misst sich nicht an der Zahl auf der Waage, sondern daran, ob dein Körper bekommt, was er braucht, wann er es braucht. Heißhunger und Essanfälle nach Diäten, Aufsparen oder viel Sport folgen demselben Mechanismus – auch im Normalgewicht. Ich selbst war 13 Jahre lang normalgewichtig und trotzdem im Mangel.

Ich bin schon in Therapie – brauche ich den Kurs dann noch?
Der Kurs ersetzt keine Therapie, und er will es auch nicht – er ergänzt sie. Extremhunger und mentaler Hunger sind im deutschsprachigen Raum kaum bekannt, viele Behandler kennen die Phänomene nicht. Teilnehmerinnen zeigen den Kurs deshalb sogar ihrem Behandlungsteam. Beides zusammen ist stärker als eines allein.

> „Du hast deutlich gemacht, wie uninteressant eigentlich der BMI ist – und dass selbst Therapeuten und Psychologen nicht alles über das Thema wissen und es Lücken gibt, die du zum Glück füllst.“ – Teilnehmerin

Was, wenn es bei mir einfach nie aufhört?
Diesen Gedanken hatte fast jede Teilnehmerin vor dir – und ich hatte ihn auch. Im Kurs erfährst du, warum dein Körper kein Interesse daran hat, dir endlos Hungersignale zu schicken, und woran du erkennst, wo du im Prozess stehst.

Muss ich sofort alles verändern?
Nein. SATT-isfaction ist ein Selbstlernkurs – du bestimmst dein Tempo, kannst jede Lektion so oft anschauen, wie du willst, und entscheidest selbst, wann du vom Verstehen ins Umsetzen gehst. Nur eines gebe ich dir mit: Irgendwann macht das Umsetzen den Unterschied, nicht das Wissen allein.

Wie läuft der Kurs praktisch ab?
Sofortiger Zugang nach dem Kauf, 10 Module mit 47 Lektionen, 6 Worksheets, unbegrenzter Zugriff inklusive aller Aktualisierungen. Kurs-Testerinnen haben etwa zwei Wochen gebraucht – Pausen ausdrücklich erlaubt. Bezahlen kannst du per Einmalzahlung (347 €) oder in 3 Monatsraten à 119 €.

Ein wichtiger Hinweis: Ich bin Coach, keine Ärztin oder Psychotherapeutin. Der Kurs ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei schwerem Untergewicht oder gesundheitlicher Instabilität gehört an deine Seite zuerst ein ärztliches Behandlungsteam – der Kurs kann dich begleitend unterstützen.

Das bekommst du in SATT-isfaction

  • Online-Selbstlernkurs in 10 Modulen mit 47 Lektionen
  • Fundiertes Wissen der ersten deutschen CCI-zertifizierten Recovery Coach – aus 20 Jahren eigener Erfahrung und der Begleitung von über 200 Frauen
  • 6 praktische Worksheets und erprobte Recovery-Tools
  • Bonus: Masterclass „Roadmap to Recovery“ (Hindernisse meistern, Motivation halten – damit du dranbleibst) + Q&A-Aufzeichnung
  • Der Kurs wird regelmäßig erweitert – unbegrenzter Zugriff inklusive aller Aktualisierungen
  • 347 € Einmalzahlung oder 3 Monatsraten à 119 €

Über mich

„Ich will nicht, dass sich eine andere Frau jemals so schrecklich fühlt wie ich!“ Dieser Gedanke wurde 2018 zu meiner Motivation, mein restriktives Essverhalten nach 20 Jahren endlich loszulassen.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie hoffnungslos sich dieser Weg anfühlen kann – besonders, wenn du schon viele Jahre so lebst. Auch ich hatte die Hoffnung auf ein Leben voller Leichtigkeit fast aufgegeben. Das Wissen, das mich schließlich herausgeführt hat, habe ich mir damals in monatelanger Recherche aus Dutzenden englischsprachigen Fachbüchern zusammengesucht – Puzzlestück für Puzzlestück. Genau diese Puzzlestücke stecken heute in SATT-isfaction, sortiert und in der Reihenfolge, die ich selbst gebraucht hätte.

Als erste deutsche zertifizierte CCI Eating Disorder Coach (Carolyn Costin Institute, USA) begleite ich dich mit meinen Ausbildungen und meiner gelebten Erfahrung dabei, ein gesundes Verhältnis zum Essen, deinem Körper und dir selbst aufzubauen.

Falls du gerade zweifelst, ob du das schaffst: Du brauchst dafür keine neue Disziplin. Disziplin hast du längst bewiesen – jeden einzelnen Tag. Was dir fehlte, war nie Stärke, sondern zu verstehen, was dein Körper dir eigentlich sagt.

Und vielleicht denkst du gerade: „Nicht jetzt.“ Diesen Satz kenne ich – er klang bei mir jahrelang wie Vernunft. In Wahrheit war es die Stimme, die alles so lassen wollte, wie es war. Von allein kam mein Moment nie. Ich musste ihn wählen.

Ich habe gelernt, meinem Körper wieder zu vertrauen – und du kannst das auch lernen. Am Ende dieses Weges wartet ein Kopf, in dem endlich Ruhe einkehrt: Essen wird wieder eine schöne Nebensache, und der Abend gehört wieder dir.

Wenn du diese Seite gleich schließt …

… dann wahrscheinlich mit dem Gedanken „irgendwann“. Ich kenne ihn gut – ich habe selbst monatelang hin und her überlegt. Deshalb gebe ich dir einen Schritt mit, den du noch heute gehen kannst: Hör Folge #54 meines Podcasts, „Wenn Essanfälle dein Tageshighlight sind“. Sie erklärt genau das Muster von dieser Seite – kostenlos, in einer halben Stunde. Nur eines sage ich dir dazu ehrlich: Verstehen war mein erster Schritt. Verändern war ein anderer.

Höre in meinen Podcast Romys Recovery RealiTea die Folge #54 Wenn Essanfälle dein Tageshighlight sind

Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich erwartet...

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